Der Hund im Anhänger

Jule on Tour

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Jule läuft viel und gern am Fahrrad mit. Was aber, wenn die zurück zu legende Strecke zu lang ist? Dann kommt Jule in einen Anhänger. Was für ein Anhänger?

Auf der Suche nach Anregungen für den Hundetransport im Fahrrad-Anhänger habe ich das ganze Internet durchgeforstet. Das einzige, was ich damals, Mitte 2000, gefunden habe, war der Leggero-Dog für damals etwa 700 DM, heute rund 615 EUR. Dieser spezielle Hundeanhänger basiert auf dem bekannten Leggero und hat einen Gitteraufsatz, in dem der Hund sitzt. Dieser Aufsatz ist lediglich mit einem Sonnenverdeck, aber nicht mit einem Wetterschutz für den Hund ausgestattet, so dass er sich für längere Transporte eines Welpen im Herbstregen weniger eignete. Das Leer-Gewicht ist mit über 20 kg sehr hoch. Der Aufbau ist faltbar. Alles in Allem nicht der geeignete Anhänger für uns. Daneben gibt es inzwischen bei Schecker den Hundeanhänger "Rikscha" sowie das "Vari-Mobil". Die Rikscha ähnelt einem Kinderanhänger, ist zusammenlegbar und kostet ca. 560 EUR. Das Vari-Mobil ist ein Chassis, auf dem die bekannten Vari-Kennel-Boxen aufgesetzt werden können. Allein das Chassis kostet rund 360 EUR. Deichsel und Räder sind abnehmbar. Das Chassis finde ich nicht sehr gut gelungen, da die Deichsel am Sattelrohr des Fahrrades angehängt wird (näheres dazu in der Fahrrad-Anhänger-Info). Die Vari-Kennel-Boxen allein wiegen bereits je nach Größe zwischen 6,5 und 11,5 kg, dazu kommt das Gewicht des Chassis.
Inzwischen habe ich bei Zwei plus zwei weitere Angebote gefunden, die ich aber auch nicht überzeugend finde: Der "Husky" (ein Kinderanhänger ohne Sitze, ca. 500 EUR), der Kid Car Doggy (ähnlich oder gleich dem o.g. Leggero Dog, ca. 400 EUR), der Bykaboose (ein einfaches, Nylon-bepanntes Gestell ohne Dach, ca. 200 EUR), und der Mini-Boy Dog (eine kleine Plastik-Transportbox mit Deckel, wie das VariMobil an der Sattelstütze am Fahrrad angekoppelt, ca. 160 EUR).

Leggero-Dog Rikscha Vari-Mobil
Leggero Dog Rikscha Vari-Mobil
Husky Kid Car Doggy Bykaboose Mini-Boy Dog
Husky Kid Car Doggy Bykaboose Mini-Boy Dog

Aber wir hatten ja schon den B.O.B. Yak im Keller stehen. Warum nicht den nutzen? Gesagt, getan.

Der Yak ist ein einrädriger Lastenanhänger, der beidseitig auf der Hinterradachse angekuppelt wird. Dazu wird der mitgelieferte spezielle Schnellspanner eingesetzt, der entsprechende Kupplungsstücke hat (für ein Tandem braucht man in der Regel die extra breite Version, die es als Zubehör gibt). Die Maximalbeladung beträgt 32 kg, eigentlich ist er nicht für den Tiertransport gedacht:

kein Tiertransport max. 32 kg

Der Yak sollte einen ausreichend stabilen, aber leichten Aufbau erhalten, der den Hund vor Kälte, Wind und Regen schützt. Es wurde schließlich Winter. Dieser Aufbau sollte leicht abzunehmen sein, damit wir den Anhänger auch noch für den Gepäcktransport nutzen können. Außerdem musste er mit handelsüblichen Bauteilen und mit normalem "Haushaltswerkzeug" zu bauen sein. Nach zwei Wochenenden Probieren und Basteln kam nun das heraus:

Jule im Anhänger

Inzwischen haben wir einen zweiten einrädrigen Hänger für Jule. Er wurde von einem Bekannten gebaut und ist größer als der B.O.B. Yak. Den Aufbau habe ich auch selbst gebaut. Materialien und Werkzeug waren natürgemäß bei beiden Aufbauten ähnlich.

Der Yak-Nachbau

Der dritte Anhänger ist ein Weber Ritschie2, ein normaler Kinderanhänger. Der zweite Sitzplatz wurde nötig, da Yannick im November 2002 geboren wurde. Den Fußraum habe ich mit einer zusammengerollten Isomatte verschlossen, über Sitz und diese Matte ist eine Decke gelegt. So hat Jule einen bequemen Platz. Yannick and Jule können so Seite an Seite im Anhänger fahren. Jule hat sich schnell daran gewöhnt, "ihren" Anhänger zu teilen. Manchmal rupft Yannick an ihrem Fell, aber es stört sie nicht besonders.

Jule und Yannick im Ritschie2

Als Werkstoffe nutzte ich: Zur Verarbeitung waren folgende Werkzeuge nötig:
  • Aluminiumrohre und -profile aus dem Baumarkt
    • Rohre mit 10 mm Außen- und 8 mm Innendurchmesser
    • Rohre mit 6 mm Außen- und 4 mm Innendurchmesser
    • Flachprofile 15 * 1,5 mm, U-Profil mit 10 mm Kantenlänge
  • Blumenrankgitter aus Stahl von Ikea
  • PVC-Verglasungsfolie, 1 mm stark, aus dem Baumarkt
  • Drachenstoff für das Dach
  • eine Rohrschelle für Aufputzmontage
  • Aluminium-Blindnieten (3 mm)
  • zwei Schrauben M 8 * 20
  • eine Schraube M 6 *10
  • zwei Schrauben M 3 * 20
  • eine Schraube M 3 * 10
  • zwei Schrauben M 3 * 5 Senkkopf mit Mutter
  • zwei Unterlegscheiben mit 8 mm Innen- und 15 mm Außendurchmesser
  • zwei Unterlegscheiben mit 3 mm Innen- und 10 mm Außendurchmesser
  • drei Ösen
  • ein paar Kabelbinder
  • Rohrschneider
  • kleine Säge
  • Feile
  • Akkubohrer mit 6 und 3 mm Bohrer
  • Kegelsenker (alternativ einen 10-mm Bohrer)
  • Blindnietzange
  • Gewindeschneider M 8
  • Schere sowie scharfes Teppichmesser
  • Nadel und Faden

Das Grundgerüst besteht aus zwei Aluminiumrohren mit 10 mm Außendurchmesser. Diese wurden so gebogen, dass sie einen Bogen von vorn nach hinten über den Anhänger bilden. In die Enden wurden kurze Stücke Aluminiumrohr mit 6 mm Außendurchmesser eingenietet (vorn ca. 33 cm, hinten ca. 20 cm). Sie stehen vorn rund 25, hinten rund 7 cm aus dem Hauptrohr heraus (s. Bild rechts).

Am Anhänger habe ich an den Stellen, wo der Aufbau befestigt werden soll, Rohrstücke von den Ausmaßen des Hauptrohres befestigt (vorn rund 27 cm, hinten rund 8 cm Länge). Hinten reichten pro Stück zwei Kabelbinder oder alternativ Schlauchschellen, um das Rohr am Anhänger zu fixieren. Unten stehen die Rohrstücke auf dem Anhängerrohr auf, das zur Hinterradgabel führt. Vorn sind die Rohrstücke von der Anhänger-Innenseite her befestigt. An der Oberkante habe ich sie mit einem Kabelbinder fixiert, unten stehen sie auf dem Bodengitter des Anhängers auf. Dort habe ich in das Rohr ein 8-mm-Gewinde eingeschnitten und durch das Gitter eine Schraube eingedreht (Unterlegscheiben nicht vergessen!). Damit ist das Rohr unverrückbar.

Befestigungsstift
Hintere Befestigung, in der rechten Bildhälfte ist die Halterung für das Akku-Rücklicht zu sehen. Vordere Befestigung, die am unteren Ende mit einer Schraube durch das Bodengitter fixiert ist.
Befestigung des Aufbaus hinten Befestigung des Aufbaus vorn

Um dem Grundgerüst etwas Eigenstabilität zu geben, mussten die beiden Bögen miteinander verbunden werden. Dazu habe ich PVC-Verglasungsfolie verwendet. Sie ist relativ leicht, biegsam, klar durchsichtig und mit einem Messer oder einer Schere leicht zu schneiden. Ein Stück habe ich in die vordere Rundung des Yak eingepasst und mit der oberen Hälfte an die Bögen angenietet. Sie bildet also ein Fenster nach vorn. Der obere Abschluss ist mit einem Alu-Flachprofil stabilisiert, das an den Bögen angenietet und an der Verglasungsfolie mit den M 3-Schrauben angeschraubt ist. Die Schrauben habe ich von Innen nach Außen eingesetzt, so dass sie nach Außen herausstehen. Sie dienen später dazu, die Dachplane zu befestigen.
An der Vorderseite habe ich eine Rohrschelle angeschraubt, der den Aufbau am Rahmen fixiert. So kann der Aufbau durch den Hund nicht nach oben gedrückt werden.

Der Aufbau von vorn. Die Verglasungsfolie passt genau in die Rundung des Anhängers. Befestigung des Flachprofils am Hauptbogen. Man sieht eine Schraube, über die die Öse in der Plane gehängt wurden.
Der Anhängeraufbau von vorn Aufbau von vorn - Detail

Die Rohrschelle, die den Aufbau am Anhänger fixiert.
Die Rohrschelle zur Fixierung des Aufbaus

Vor der Befestigung des zweiten Stückes Verglasungsfolie sollte die Dachplane über die Bögen geschoben werden. Ich habe einfachen Stoff für den Drachenbau verwendet. Er ist leicht, sehr stabil und außerdem ziemlich wasserdicht. Die Plane wurde über die Länge an den Seiten durch einfaches Umnähen mit zwei Kanälen versehen, durch das die Bögen geschoben werden. Ungefähr 10 cm vor dem vorderen Ende mussten etwas größere Löcher in der Naht gelassen werden, damit die Bögen dort herausgeführt werden konnten. Nur so kann die Plane halbwegs elegant über die vordere Rundung des Hängers gespannt werden. An der Vorderkante der Plane habe ich drei Ösen eingeschlagen, die über die Schrauben an der Oberkante des vorderen Fensters eingehängt werden können. So kann man das Dach öffnen und den Hänger auch als "Cabrio" verwenden.

Oben offen: Das "Cabrio"
Das Cabrio

An der Hinterseite habe ich ebenfalls ein Stück Verglasungsfolie eingesetzt. Die Befestigung erfolgte wie beim vorderen Stück durch Nieten an den Bögen sowie durch ein Aluflachprofil an der Oberkante. Dort habe ich die Dachplane direkt mit angenietet. Von unten her habe ich die Folie zweifach eingeschnitten. Die entstehende Zunge kann so nach Innen vor das Schutzblech des Anhängers gebogen werden.

Der Aufbau von hinten. Die Plane ist an der Querstrebe festgenietet. Man sieht die "Zunge" der Verglasungsfolie, die vor das Schutzblech des Anhängers gebogen wird. Durch das Loch kann ein Gurt zum Anschnallen des Hundes gezogen werden. Diese Option nutzen wir allerdings nicht mehr.
Der Anhängeraufbau von hinten Aufbau von hinten - Detail

Jetzt fehlen noch die Seitenwände. Hier kamen die Blumenrankgitter zum Einsatz. Ich habe sie zurechtgesägt (an den Kanten rosteten sie rasch) und an der nach Innen gewandten Seite mit Verglasungsfolie versehen. Die Folie habe ich mit Kabelbindern befestigt. Sie macht die Seitenwände einerseits wind- und wasserdicht, außerdem sorgt sie dafür, dass Jule nicht versucht, daran hochzuklettern. In der Anfangsphase haben wir zwischen Gitter und Folie noch Drachenplane gelegt, um den Blick zur Seite zu hemmen. Das verhinderte den großen Schrecken bei dicht überholenden Autos. Inzwischen genießt Jule den Rundum-Blick. Die Gitter haben wir inzwischen auch entfernt. Die Folie wird jetzt nur noch durch ein Kreuz aus Aluminiumprofilen verstärkt.
Die Seitenwände werden einfach in den Anhänger hereingestellt. An der Unterkante werden sie durch zwei etwa zwei cm lange Abschnitte U-Profil gehalten, die mit den Senkkopfschrauben auf das Bodengitter aufgeschraubt sind.

Bild unten links: Das U-Profil, direkt am Rahmenrohr auf das Bodengitter geschraubt. Das U-Profil mit eingestellter Seitenwand.
Fixierung der Seitenwand Fixierung der Seitenwand

An der Oberkante werden die Gitter durch ein Stück Flachprofil (zunächst hatte ich ein Rohr verwendet, das hielt aber nicht lange) zusammengehalten. An der einen Seite ist das Profil durchbohrt und auf eine Gitterstrebe aufgesteckt und mit Speichennippeln, dessen Gewinde ich auf 3 mm erweitert habe, gesichert. Auf der anderen Seite wird das Profil am Gitter eingehakt. Auch dort ist ein Nippel aufgeschraubt, um das Profil in Position zu halten. Das Profil wird außerdem unterhalb des Daches durchgeführt, damit es nicht nach oben abrutschen kann. So kann das Gitter jederzeit gelöst und herausgenommen werden, damit Jule ein- und aussteigen kann.

Bild unten: Aufbau und obere Fixierung der Seitenwand. Man erkennt den Sandwich-Aufbau aus Verglasungsfolie und Gitter, miteinander verbunden durch Kabelbinder. Das Flachprofil, das die beiden Seitenwände an der Oberkante miteinander verbindet, wird durch zwei Speichennippel gehalten. Außerdem sieht man links unten das zuerst verwendete Rohr mit der hakenförmigen Einkerbung, womit das Gitter fixiert wird. Das Ende des Rohrs neigte zum Umbiegen und brach bald ab. Das Flachprofil hat eine entsprechende Einkerbung.
Verschluß

Jule liegt natürlich nicht direkt auf dem Bodengitter, sondern auf einer rund 5 cm starken Schaumstoffmatte (in einer Mülltüte, damit die Matte nicht nass wird). Darauf liegen einige Handtücher und Kissen. Außerdem haben wir ihr ein Brustgeschirr für‘s Auto spendiert. Der Riemen, der normalerweise am Schloss des Sicherheitsgurtes befestigt wird, ist mit einem normalen Spannriemen hinten am Anhägerrahmen befestigt. Ob das Brustgeschirr nötig ist, hängt von Temperament des Hundes ab. Jule ist aber nur einmal während der Fahrt (Schrittgeschwindigkeit in einem Park) ausgestiegen. Wir schnallen sie nicht mehr an.

Ursprünglich hatten wir den Yak für den Gepäcktransport am Tandem gekauft. Ein Tandem bietet ja nur den Stauraum eines Einzelrades, man muss aber mit zwei Personen damit auskommen. Mit komplettem Campinggepäck wird es eng. Deshalb war der Anhänger eine optimale Lösung. Jetzt musste eine Alternative her, denn der Stauraum wird ja von Jule beansprucht. Mein Keller gab noch einen alten Gepäckträger von Berko her. Dieser hatte den Vorteil, dass er unten am Ausfallende in weiten Grenzen höhenverstellbar ist: am Ausfallende wird eine Lochstrebe befestigt, daran kommt dann der Gepäcktäger. Diese Lochstrebe habe ich einfach weggelassen, damit wurde der Träger relativ klein und passte auch an das kleine Hinterrad des Anhängers:

Gepäcktäger am Yak

Die Befestigung nach vorn erfolgte mit den Original-Streben, die ich so zurechtgebogen hatte, bis ich sie mit Schellen am Rohrbogen vor dem Schutzblech anschrauben konnte. Zwischen Träger und Ausfallende musste ich je eine Mutter unterlegen, um den Träger vernünftig verschrauben zu können:

Gepäcktäger am Yak Gepäcktäger am Yak

Jetzt können wir den Yak zusätzlich mit zwei Lowrider-Taschen beladen, in die wir das Hundefutter, Spielzeug und Regensachen packen können. Zu schwer sollte die Last allerdings nicht werden.

Der Aufbau des zweiten Anhängers hat einen Rahmen und wird mit zwei Schrauben am Anhängerboden festgeschraubt. Die Seitenwände sind fest, Vorder- und Rückwand sind abnehmbar. Jule steigt von hinten ein und aus. Das Verdeck kann zugezogen werden.

Framework

Wie oben erwähnt fährt Jule aber nicht die ganze Zeit im Anhänger mit, sondern läuft auch gern nebenher. Sie hat viel Spaß daran und liebt wie wir ausgedehnte Spaziergänge. Außerdem ist ausreichend Bewegung sehr wichtig für Hunde – wie für uns Menschen auch. Wer selbst gerne mal wandern geht, kann seinen Hund problemlos mitnehmen. Der Hund sollte gesund und fit sein, um auch längere Strecken problemlos laufen zu können. Einiges mehr gilt es zu beachten und zu üben, wenn der Hund beim Radfahren mit dabei ist: Der Hund muss gern und sicher neben dem Fahrrad laufen, Tempo und Temperatur müssen stimmen, Pausen müssen eingelegt werden und einiges mehr. Ist man viel mit seinem Hund unterwegs, kann es sinnvoll sein, seinen Hund zu versichern. Zum Beispiel mit einer Tierversicherung von Agila. Eine Haftpflichtversicherung für den Hund schützt vor immensen Kosten, wenn das Tier etwas beschädigt oder Mensch oder Tier Schaden zufügt. In manchen Bundesländern ist sie auch bereits eine Pflichtversicherung. Wenn man viel und auch im Ausland mit seinem Hund unterwegs ist, kann sich auch eine Hundekrankenversicherung lohnen. Es kann immer mal eine Verletzung auftreten und bei Agila ist der Auslandsschutz bereits integriert. Das gemeinsame Radeln oder Wandern jedenfalls kann ich nur empfehlen. Es bringt Hund und Herrchen näher zusammen und stärkt die Bindung zwischen ihnen. Jule wird sich aber wohl dennoch gerne weiter viel in ihrem Anhänger durch die Gegend fahren lassen.


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© Januar 2001 - letzte Aktualisierung: 10.07.2015
Peter de Leuw PdL, , letzte Aktualisierung: 10.07.2015

http://www.pdeleuw.de/jule/hundeanhaenger.html - ausgedruckt am 29.09.2016