Der Ritschie2

 

Nachdem wir einige Erfahrungen mit Lastenanhängern gemacht hatten (Vitelli Camping-Anhänger, B.O.B. Yak), musste Ende 2002 aus gegebenem Anlass ein Kinderanhänger her. Gegen einen Kindersitz sprachen neben dem ebenfalls von Zeit zu Zeit zu transportierenden Hund (der bis dahin immer im umgebauten Yak mitgefahren war), diverse Gründe.
Der Hänger sollte bestimmte Anforderungen erfüllen:

Den Wunsch, die Sitze einzeln entfernen zu können, um mehr Platz für Jule, den Hund zu schaffen, konnten wir uns nicht erfüllen. Zwar wurde gerade der Leggero Cuatro vorgestellt, der dies ermöglichte, aber von diesem Hänger sind wir aus verschiedenen Gründen abgerückt. Wir entschlossen uns im September 2002 schließlich für den Ritschie2 von Weber inkl. Buggyset (Schiebegriff, drittes Laufrad, aber keine Scheibenbremse).

Ein Platz wurde mit der Weber Babyschale ausgestattet, auf der anderen Seite wurde der Fußraum mit Schaumstoff ausgestopft. Über den Sitz und die Schaumstoffrolle kam eine dicke Decke. Dadurch entstand eine für den Hund ausreichende Liegefläche. Wir zogen noch in Betracht, die serienmäß vorhandenen Elastomere gegen die als Zubehör angebotenen weicheren Ausführungen zu tauschen. Die zumindest zeitweise Beladung mit dem 18 kg schweren Hund ließen das jedoch nicht als sinnvoll erscheinen.

Zunächst durfte Jule alleine im Ritschie fahren, im November 2002 bekam sie dann einen Beifahrer. Die eigentliche Jungfernfahrt haben wir aber erst im Januar 2003 durchgeführt. Vorher war es nicht notwendig und aufgrund der schnee- und eisbedeckten Wege einfach unsinnig, mit dem Rad zu fahren. Yannick war zu diesem Zeitpunkt 9 Wochen alt. Er durfte es sich im Schneeanzug eingepackt unter einer Decke in der Babyschale bequem machen und schlief recht bald ein. Jule gewöhnte sich schnell an den neuen Nachbarn. So lange er schlief, rupfte er nicht an ihrem Fell...

Der Ritsche2 beladen
März 2003: Jetzt ist Yannick schon 5 Monate alt,
der Schneeanzug ist eingemottet

Im großen Ganzen hat sich der Ritschie2 bewährt. Auch im harten ganzjährigen Alltagseinsatz - der Hänger hat jetzt zwei Winter hinter sich - hat er sich keine größeren Pannen erlaubt. Die erste Reifenpanne hatten wir nach rund 5.000 km. Dem ersten "Plattfuß" folgten recht rasch der zweite und der dritte. Vor einer Urlaubsreise habe ich die Reifen deshalb ausgetauscht. Die Größe 57-305 ist nicht leicht zu bekommen, die Auswahl nicht groß. Serienmäß ist es ein Continental Top Touring mit Reflexstreifen. Auch Schwalbe bietet einen Reifen in diesem Maß an, allerdings ist er mir persönlich zu grob profiliert. Also habe ich wieder zum Conti gegriffen. Der führte dann aber zu Problemen mit der Feststellbremse.
Praktisch: das dritte Rad, das eigentlich zum Buggy-Set gehört, wird von vielen Leuten als "Ersatzrad" bezeichnet. Und als solches kann man es tatsächlich verwenden. Das Umstecken der Achse (das Buggy-Rad verwendet eine andere Achse als die beiden anderen Laufräder) dauert nur wenige Sekunden. Der Radwechsel ist innerhalb kürzester Zeit werkzeuglos erledigt. Der Reifen kann dann gemütlich in der warmen Stube geflickt werden.

Ein paar kleinere Dinge habe ich am Ritschie2 noch verändert:

[Sonnenschutz] [Laufrad-Lager] [Die Plane: zu kurz]
[Befestigung des Buggy-Rades] [Die Buggydeichsel] [Rücklicht]
[Das Kupplungsschloss] [Feststellbremse] [Kopfstützen]
[Spannösen] [Tacho] [Links]

 

Sonnenschutz

Das zum Lieferumfang gehörende und an Stelle der wasserdichten Plane verwendbare Moskitonetz hat sich als erstklassiger UV-Schutz herausgestellt. Den Gesichtsbereich haben wir Yannick mit einer mit Sicherheitsnadeln befestigten Mullwindel vor direktem Sonnenlicht geschützt. Dies war nötig, da Yannick bei direktem Sonnenlicht in den Augen lautstark protestierte. Als er noch in der Babyschale lag, traf die Sonne zudem noch besser die Augen. Die im heißen Sommer 2003 meist unbekleideten Beine benötigten keinen weiteren Schutz.

 

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Die Lager

Der Ritschie2 hat Kunststoffräder, in die Norm-Rillenkugellager eingesetzt sind. Die Lager waren bei unserem Ritschie2 noch in einer ungedichteten Version verbaut. Nach rund 1 1/2 Jahren war das Lager des Buggy-Rades verschmutzt, das Fett war ausgewaschen und das Lager quitschte. Ich habe es zunächst notdürfig mit Öl nachgefettet und anschließend durch die gedichtete Version (Normbezeichnung 6001 RSR, Weber-Art.-Nr. R2.15.140.00, 2,95 EUR) ersetzt. Nach Angaben von Weber werden diese jetzt auch serienmäßig eingesetzt.

 

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  gedichtetes Lager

Die Regenplane

Als nachteilig hat sich erwiesen, dass die Regenplane nicht genug über den Rand der Wanne reichte. Zwischen Plane und Wanne war immer ein kleiner Spalt, durch den das Hinterrad des Zugfahrrades bei entsprechenden Wegen reichlich Schlamm in den Hänger katapultierte. Abhilfe schafft da nur ein genügend großer Spritzlappen am hinteren Schutzblech. Außerdem habe ich ein Stück durchsichtiges Kunststoff (1 mm stark, aus dem Baumarkt, lässt sich mit der Schere zurechtschneiden) zwischen Schaumrolle und Wanne festgeklemmt. So bleibt der Schlamm draußen und die Insassen sauber. Ohne Schaumstoffrolle muss die Kunststoffscheibe natürlich fixiert werden. Dazu eigenen sich die Schrauben der Deichselhalterung in der Mitte des Hängers.

 

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  Schlammbad
Schutzscheibe

Befestigung des Buggy-Rades

Das Buggy-Rad wird mit der Steckachse in der Rückwand der Wanne fixiert und mit einem kleinen Gummiband gesichert. Die Achse selbst wird nicht zuverlässig gesichert. Wurde sie nicht richtig in die Befestigungsöffnung eingesteckt und eingerastet, z.B. weil Gepäck hinter der Sitzbank dies verhinderte, kann sie verloren gehen. Abgesehen davon ist das Gummi sehr kurz, das Einhaken in der hinter dem Rad gelegenen Öse ist fummelig. Außerdem liegt das Lager des Rades offen und bekommt jede Menge Dreck ab. Ich habe das Gummiband etwas verlängert und eine Kappe aufgefädelt. Diese fixiert einerseits die Achse und schützt andererseits das Lager vor Schmutz. Die Kappe ist einfach aus einem Deckel einer Filmdose herzustellen.

 

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  Sicherung des Buggy-Rades vorher
Sicherung des Buggy-Rades nachher

Die Buggydeichsel

Die Deichsel für das Buggyrad wird bei Bedarf umgeklappt und mit einer Kunststoffklemme gehalten. Dabei wird die Deichsel mit einem Druckknopf arretiert. Die Klemme ist sehr schwergängig, so dass die Arretierung ein rechter Kraftakt ist. Unangenehmer ist aber, dass die Klemme nach rund eineinhalb Jahren einfach brach, so dass die Deichsel nicht mehr arretieren konnte. Macht nichts, dachte ich mir, die Klemme ist ja ziemlich stramm. Das stellte sich leider bald als Trugschluss heraus, die Deichsel klappt im Betrieb immer wieder um. Da das im Urlaub passierte, habe ich zunächst hilfsweise die Deichsel mit einem Zurrgurt an der Feststellbremse festgehalten, so dass ich den Hänger ohne Beeinträchtigung nutzen konnte. Mal sehen, wie ich das Problem dauerhaft löse.

 

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  Die gebrochene Klemme

Ein Tacho

Mich interessierte die Laufleistung des Anhängers. Da er aber nicht ständig mitgeführt wird und außerdem an verschiedenen Fahrrädern benutzt wird, brauchte er einen eigenen Tacho. Leider haben Fahrradtachos die Eigenart, dass man sie beim Abstellen des Rades mitnehmen muss, damit dies kein anderer macht. Um mir das beim Anhänger zu sparen, habe ich ihn an einer uneinsichtigen Stelle, nämlich unter der Wanne an der Achsaufnahme, angebracht. Schließlich muss ich dort nicht ständig draufschauen. So gestaltet sich auch die Verlegung des Kabels äußerst unkompliziert. Der Magnet (1) ist im Kunststoffmantel durchbohrt an das Rad angeschraubt. Ein kurzes Aluröhrchen als Abstandhalter sorgt für die richtige Distanz zum Sensor (2). Dieser ist mit einem Kabelbinder an der Achsbefestigung fixiert.
Etwas eigenartig war die Einstellung des Radumfangs. Mit dem gemessenen Radumfang maß der Tacho nur "Hausnummern". Ich habe den richtigen Radumfang dann experimentell ermittelt: 695 mm. Zum Einsatz kam übrigens ein Tacho von Sigma BC 600. Es reicht natürlich ein einfacheres Modell eines beliebigen Herstellers, aber der BC 600 lag gerade herum.

 

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  Der Tacho
Der Tacho: Sensor und Magnet

Rücklicht

Der Anhänger verdeckt die Schlussleuchte des Fahrrades, benötigt also eine eigene Beleuchtung. Ich habe zunächst ein handelsübliches Akkurücklicht am Schiebegriff befestigt (unsere orangefarbene Plane hatte im Gegensatz zu den gelben und den aktuellen orangenen Versionen keine Lasche dafür). Die Leuchte wurde aber irgendwann entweder gestohlen oder verloren. Ein mit dem Dynamo des Fahrrades betriebenes Rücklicht war mir lieber als ein weiteres Akkulicht. Ich habe ein DToplight (plus) an Stelle eines der roten Reflektoren befestigt. Dafür musste ich die Löcher neu bohren. Damit kein Wasser eindringt, habe ich oberhalb der Löcher einen Gummi-Dichtstreifen, wie er z.B. zur nachträglichen Abdichtung von Fenstern eingesetzt wird, aufgeklebt. Unterhalb der Löcher habe ich ein einen Holzkeil unterlegt, damit das Rücklicht senkrecht zum Boden steht.
Das Kabel (doppeladrig, 2x1,5 mm2) habe ich unterhalb der Wanne geführt und mit Gewebeklebeband fixiert. Es endet in einer Kupplung, die ich mit einer Blechlasche unter der Feststellbremse angeschraubt habe (Foto 2). Von dort führt ein weiteres Kabel entlang der Deichsel - fixiert mit Kabelbindern oder Isoband - bis zur Anhängerkupplung (Foto 3). So ist es möglich, die Deichsel für den Betrieb als Kinderwagen zu entfernen. Als Kupplung dient hier ein Stecker, der in eine Filmdose eingeschraubt wurde. Selbstverständlich kann hier auch eine Kupplung wie unter der Feststellbremse (Foto 2) verwendet werden - ich hatte nur keine vorrätig. Die Filmdose ist mit einem Kabelbinder auf dem rahmenfesten Teil der Kupplung fixiert.
Am Fahrrad habe ich vom Rücklicht (einem Toplight) ein Kabel bis zum Gegenstück der Kupplung geführt. Es waren also zwei Kupplungen (eine unter der Feststellbremse des Hängers und eine am Fahrrad) sowie zwei Stecker (an beiden Enden des Kabels an der Deichsel) nötig. Ich habe handelsübliche 6,3 mm Klinkenstecker verwendet. Diese sind mechanisch robust und auch mit Handschuhen ohne weiteres handzuhaben. Auf Vergoldung oder anderes habe ich zunächst verzichtet. Ich habe auch auf eine Möglichkeit verzichtet, das Rücklicht des Fahrrades auszuschalten. Die Räder, an denen der Anhänger in den meisten Fällen betrieben wird, haben leistungsfähige Dynamos (Dynosys LightSpin und SON Nabendynamo). Mit einer Kupplung mit Unterbrecherkontakt wäre allerdings auch dies recht einfach zu realisieren.
Den nun vergangenen Winter inklusive Streusalzeinfluss haben die einfachen Klinkenstecker auch in der Nähe des Bodens und im Spritzbereich der Laufräder ohne weitere Pflege schadlos überstanden. Spritzwasser- oder Korrosionsschutz scheint also nicht notwendig zu sein.

 

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  1Das Rücklicht
2Kupplung unter der Feststellbremse
3Das Rücklicht

Das Kupplungsschloss

Die Kupplung wird mit einem (einfachen) Schloss gegen unbefugtes Öffnen gesichert. Leider ist das Schloss ungeschützt, so dass es recht schnell verdreckt. Zum Schutz habe ich ein Stück Fahrradschlauch mit einem Kabelbinder über dem Schloss platziert.

 

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  Schutz für das Kupplungsschloss

Die Feststellbremse

Entäuscht war ich von der Feststellbremse. Sie ist ziemlich schwergängig und löst sich nicht immer zuverlässig. Nach Angaben von Weber ist der Mechanismus recht schmutzempfindlich. Erst nachdem ich ihn zerlegt, gefettet und wieder zusammengebaut hatte, funktioniert die Bremse halbwegs ordentlich. Allerdings fiel mir eines Tages auf, dass der Bedienhebel zwar vollständig hochgeklappt war, der Haken, der um die Deichsel greifen sollte, aber gegen die Deichsel drückte und dort Schleifspuren hinterließ. Alles deutete auf einen verbogenen Hebel hin. Ein neuer Hebel (Weber Art.-Nr. R2.11.310.00, 3,10 EUR) war aber nur minimal besser positioniert. Ich habe den Hebel deshalb mit einer Heißluftpistole erwärmt und behutsam nach oben gebogen.

Ein weiteres Problem mit der Feststellbremse tauchte nach dem Reifenwechsel auf. Im Originalzustand waren Continental Top Touring 57-305 montiert. Nachdem der erste Satz Reifen verschlissen war, entschied ich mich für denselben Reifen als Ersatz. Allerdings sind die neuen Reifen nur vom Namen und vom Nennmaß gesehen gleich. Sowohl das Profil als auch das reale Maß unterschieden sich deutlich: Der neue Reifen ist deutlich dicker. Ist nicht schlimm, sollte man meinen. Das Profil ist tatsächlich unkritisch. Das Volumen dagegen nicht: Bei einer Beladung von knapp 30 kg (12 kg rechts, 15 kg links, zulässig sind maximal 50 kg) gab es plötzlich Schleifgeräusche an der linken Seite. Sie kamen von der Feststellbremse, die am Reifen schliff. Mit steigender Beladung verringert sich der Abstand zwischen Bremsklotz und Reifen - bis er irgendwann auf null sinkt.
Von Weber bekam ich nun die Auskunft, dass ich die Reifen nur noch auf 2 bar aufpumpen soll und ggf. vom Bremsklotz 2 bis 3 Millimeter abschleifen müsste. Ich hingegen hatte mich beim Luftdruck an den Felgenaufdruck gehalten: 2,8 bar. Während der alte Reifen noch einen Maximaldruck von 3,5 bar angegeben hatte, ist beim neuen Reifen keine Angabe zu finden. Schade, dass Ersatzteile so konstruiert werden, dass sie nicht mehr passen ...

 

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  Feststellbremshebel

Die Kopfstützen

Ebenso entäuscht war ich von den Kopfstützen, die den Kopf des Kindes seitlich stützen. Sie lassen sich in verschiedenen Positionen mit den Zapfen in die Löcher der Lehne stecken. Eigentlich sind sie eine sehr gute Einrichtung. Sie halten den Kopf sehr zuverlässig und lassen das schlafende Kind nicht "wie einen Schluck Wasser" im Anhänger hängen. Wenn sie sich nicht nach ein paar Unebenheitem im Weg lösen und herunter fallen würden. Die von Weber vorgeschlagene Lösung, sie mit Klettband zu fixieren, funktioniert nicht zuverlässig. Und, wie von Weber vorgeschlagen, durch Lehne und Stütze Nägel stoßen wollte ich nicht. Ich habe mich dazu entschieden, von hinten kleine Schrauben in die Zapfen zu schrauben und die beiden Zapfen mit einem Stück Kunststoff zu verbinden. Als Kunststoff dient genau das selbe Material, das ich bereits für den Schlammschutz verwendet habe. Die Befestigungslöcher sind bis zum Rand geschlitzt. So kann man den Streifen werkzeuglos abnehmen, um die Stütze an anderer Position zu fixieren.

Ein engagierter Mitradler schrieb mir diesen Tipp: Einen alten Fahrradschlauch in Streifen schneiden (ca. 2 bis 3 cm Breite, mit ausreichender Länge). Den Bezug von der Kopfstütze entfernen, Schauchstreifen um die Kopfstütze legen (beide Enden gleich lang herunterhängen lassen). Bezug drüber, festmachen. Freie Enden des Schlauches durch zwei verschiedene Löcher der Lehne stecken, Kopfstütze reinstecken (montieren). Auf der Rückseite der Lehne die Schlauchenden verknoten, fertig. Hält bombenfest, ist völlig ungefährlich, kann jederzeit geöffnet und verändert werden. Ginge natürlich auch mit entsprechend langen Klettverschlüssen, aber mit alten Schläuchen ist es viel billiger.

 

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  Fixierung der Kopfstützen

Die Spannösen

Die dritte Entäuschung betrifft die Spannösen, mit der das Netzverdeck sowie die Plane fixiert werden. Diese scheinen nicht genügend Kälteresistent zu sein. Sie reißen regelmäßig in der kalten Jahreszeit durch. Dies betrifft zwar nur die Grifföse, so dass die Befestigung von Plane und Netz weiterhin funktioniert, aber die Handhabung erleichtert es nicht gerade. Ich habe von Weber auf Kulanz einige Ösen erhalten, aber eine Dauerlösung ist das nicht.

 

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  Gerissene Spannöse

Links

 

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© März 2004
Peter de Leuw PdL, , letzte Aktualisierung: 30.06.2010

http://www.pdeleuw.de/fahrrad/ritschie.html - ausgedruckt am 16.08.2017