Der LightSpin

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[Produktbeschreibung laut Hersteller] [Praxis-Erfahrungen]
[Wirkungsgradmessungen] [Mehr Licht mit dem LightSpin]
[Weitere Infos zum LightSpin] [Bezugsquellen]

 

LightSpin Seit Januar 2000 benutze ich nun den Dynamo LightSpin der damals von der Dynosys AG hergestellt wurde. Seit Mai 2003 hat der LightSpin auch den Segen des deutschen Kraftfahrtbundesamtes, hat also die Zulassung für die Nutzung im deutschen Straßenverkehr. Seit November 2003 bin ich im Besitz der neuesten Version.

Was ist der LightSpin?

Der LightSpin ist ein Seitendynamo, der in der Schweiz von der Dynosys AG entwickelt und produziert wurde. Zuletzt hieß der Hersteller Lightspin AG. Der LightSpin ist angetreten, die Dynamotechnik zu revolutionieren. Während bisherige Seitendynamos selten Wirkungsgrade von mehr als 30 % aufweisen, wurde der LightSpin mit über 80 % Wirkungsgrad angekündigt.
Die Konstruktion erfolgte nach dem sogenannten "Magnetkreis-Prinzip". Der Dynamo enthält eine Luftspule, deshalb ist keine "Polfühligkeit" zu bemerken. Die Anforderungen orientierten sich an den in Deutschland geltenden Bestimmungen, da diese im europäischen Vergleich die strengsten sind: Ab 5 km/h muss die Ausgangsspannung 3 Volt betragen, ab 15 km/h sind es mindestens 5,7 Volt. Die Maximalspannung bei 30 km/h beträgt 7 Volt. Durch diese Vorgaben wird der Wirkungsgrad der Dynamos begrenzt, die Ausgangsleistung liegt normalerweise bei knapp 1,5 Watt bei Schrittgeschwindigkeit. Das von Dynosys im LightSpin verwirklichte Prinzip soll bessere Werte bei gleichzeitiger Einhaltung der in Deutschland geforderten Grenzen erlauben.
Dynosys gibt einen Gesamtwirkungsgrad von Generator und Elektronik von 86 % an (also ohne Berücksichtigung der Verluste bei der Kraftübertragung von Reifen auf den Dynamo) und führt weiter aus, dass der Radler nur etwa 4,5 Watt aufbringen muss, um die vom Gesetzgeber geforderten 3 W Ausgangsleistung des Dynamos zu erreichen. Im Vergleich dazu erfordern herkömmliche Dynamos etwa 15 Watt Muskelkraft vom Radler, um 3 W für das Licht bereitzustellen (Wirkungsgrad kleiner 30 %). Die Dauerleistung eines Durchschnittsradlers beträgt etwa 50 Watt.
Weitere technische Daten laut Datenblatt:
Ausgangsspannung bei 10-50 km/h: 6,25 +/- 0,20 V
Ausgangsspannung bei 50-65 km/h: 6,20 +/- 0,15 V
Wirkungsgrad bei 15 km/h: 75 %
Wirkungsgrad bei 30 km/h: 65 %
Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h

Geplant waren 3 verschiedene Versionen des LightSpin:

  • LightSpin Sicherheitsversion
(mit integrierter Standlicht-Elektronik und NiMH-Akku): CHF 150.00
  • LightSpin
(Standlicht-Option nachrüstbar): CHF 110.00
  • LightSpin lite
(ohne Standlicht, nicht nachrüstbar): CHF 90.00

Es wurde jedoch nur der LightSpin lite produziert. Nach letzten Informationen (Februar 2005) sollte die Standlichtversion nicht produziert werden, obwohl die Entwicklung zu 95 % abgeschlossen war. Der Betrieb mit Akkus oder Batterien hat sich bei niedrigen Temperaturen als zu unzuverlässig erwiesen. Preisangaben von 2000 zzgl. Porto und 16 % Zoll. Bezugsquellen und Preis in Deutschland siehe unten.

So weit die Ankündigungen des Herstellers.

 

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Erfahrungen mit dem LightSpin

Bei den früheren Versionen gab es diverse Schwachstellen:

  • Durchrutschen bei Nässe
    Das Problem wurde durch einen erhöhten Anpressdruck (8,0/5,5 N gegenüber 6,5/4,0 N bei der alten Version) sowie durch eine andere Gestaltung und anderes Material (härter) der auswechselbaren Laufrolle gelöst. Die Laufrolle hat auch einen größeren Durchmesser (26,5 mm gegenüber 24,5 mm bei der alten Version).
  • Mechanik empfindlich gegen Erschütterungen
    Die Mechanik wurde überarbeitet, so dass sich der Dynamo nicht mehr selbsttätig einschaltet.
  • Kennlinie entsprach nicht den Vorgaben der deutschen Straßenverkehrszulassungs-Verordung.
    Durch Modifikation, wahrscheinlich in der Elektronik wurde die Kennlinie korrigiert, die Zulassung wurde erteilt.
Die Laufrolle
Die neu gestaltete Laufrolle

Alle diese Modifikationen führten zu Verschlechterungen des Wirkungsgrades des aktuellen gegenüber der ersten Version. Mehr zum Wirkungsgrad s. unten.

Dynosys LightSpinäußerlich macht der Dynamo einen soliden Eindruck. Er wiegt 280 Gramm, der Spezialhalter mit Befestigungsschrauben wiegt noch einmal 53 Gramm. Er sieht im Vergleich zu anderen Seitendynamos etwas klobig aus. Der Anschluss der Kabel erfolgt über handelsübliche 2,8 mm-Flachstecker, die erst zugänglich sind, wenn die Bodenplatte abgeschraubt wird. Die Kabelausführungen sind sehr eng. Wer robuste Kabel verwenden will, muss mechanisch nacharbeiten. Neben den Anschlüssen wird auch die Elektronik sichtbar, die durch eine zähe Lackierung geschützt ist. Die Elektronik sorgt dafür, dass die Ausgangsspannung nicht wesentlich über 6 Volt steigt. Bei den Modellen mit Standlicht-Akku steuert sie auch den Ladevorgang und die Umschaltung von Dynamo- auf Akku-Betrieb.
Dreht man an der Laufrolle (die Kappe ist auswechselbar und hält nach Schätzungen des Herstellers rund 2.000 km), fällt sofort auf, dass die sonst übliche Polfühligkeit nicht vorhanden ist. Die Rolle dreht sich sogar noch einige Zeit weiter! Selbst bei kurzgeschlossenem Dynamo läuft die Rolle etwas nach. Jeder andere Dynamo stoppt sofort, wenn die Antriebskraft fehlt.
Die Montage des Dynamos ist so unproblematisch, wie bei jedem anderen Seitendynamo auch. Allerdings ist der LightSpin etwas voluminöser, so dass die Hinterradmontage je nach vorhandenem Gepäckträger schwierig werden kann.

Um ein optimales Laufverhalten zu erzielen, muss der Dynamo mit seiner Achse genau auf den Radmittelpunkt ausgerichtet werden. Dazu hat das Gehäuse Markierungen, die die Ausrichtung erleichtern. Nach Angaben von Dynosys soll die Laufrolle im ausgeschalteten Zustand einen Abstand von 1,2 cm bis 1,5 cm haben. Diese Angabe fehlt leider in der Bedienungsanleitung.

Wenn ein Scheinwerfer mit integrierter Zenerdiode zur Spannungsbegrenzung verwendet wird, muss diese entfernt werden (ein Bein auslöten oder abschneiden). Die Zenerdiode verträgt sich nach Angaben von Dynosys nicht mit der Regelelektronik des Dynamos und bewirkt einen geringeren Wirkungsgrad des Dynamos. Ggf. wird die Diode auch durchbrennen.

Der Dynamo läuft leise, leiser als viele andere Seiten- und Walzendynamos. Die Handhabung (ein- und ausschalten) ist einfach. Leider muss man den Dynamo (wie alle Seitendynamos) dazu anfassen und bekommt dabei wahrscheinlich dreckige Finger. Die Anpresskraft ist nicht einstellbar. Dieses Plus bieten nur zwei Dynamos am Markt.

Die Zuverlässigkeit bei Kälte, Regen, Schnee und Matsch muss der Dynamo noch beweisen. Dazu mehr, sobald Erfahrungen vorliegen.

Der Wirkungsgrad

Vom reinen Fahrgefühl her kann ich einen überdurchschnittlichen Wirkungsgrad bestätigen. Wie groß ist er aber wirklich? Den noch unbenutzten Dynamo von November 2003 habe ich von Olaf Schultz sowie Andreas Oehler (Schmidt) prüfen lassen.
Hier die Ergebnisse von Andreas. Verwendet wurde ein Panaracer Pasela TourGuard 32-622 mit 7 bar, die Reibrolle des Dynamos lief auf der am Reifen dafür vorgesehenen Profil, Umgebungstemperatur 20°C, der Dynamo war natürlich exakt ausgerichtet, Abstand zum Reifen im ausgerückten Zustand 8 mm, 5 Minuten Warmlaufzeit.
Gemessen wurde an 12 Ohm, entsprechend einer Ausgangsleistung von 3 Watt.

Geschwindigkeit
[km/h]
gemessene Spannung
[V]
von der StVZO
geforderte Spannung
[V]
Wirkungsgrad [%]
5 2,5 min. 3,0 57,8
10 5,0 keine Vorgabe 65,1
15 6,1 min. 5,7 62,2
20 6,2 keine Vorgabe 57,7
30 6,2 max. 7,0 49,5
50 6,2 keine Vorgabe 35,9

Die Messergebnisse

Die von der Straßenverkehrs-Zulassungsverordnung (StVZO) geforderte Spannung bei 5 km/h wird nach diesen Messungen knapp nicht erreicht, trotzdem hat der Dynamo die Zulassung nach StVZO. Die anderen beiden Eckdaten werden eingehalten. Die Differenz bei 5 km/h zwischen gemessener und geforderter Spannung wird sich im Alltagsbetrieb allerdings nicht bemerkbar machen.
Es fällt auf, dass die Werte für den Wirkungsgrad die im Datenblatt von Dynosys angegebenen Werte von 75 % bei 15 km/h und 65 % bei 30 km/h nicht einhalten.
Bei den im Alltagsverkehr interessanten Geschwindigkeiten zwischen 15 und 30 km/h sinkt der Wirkungsgrad kontinuierlich von gut 62 % auf knapp 50 % ab.
Der LightSpin liefert im Vergleich zu anderen Seitendynamos immer noch sehr gute Werte. Er ist vom Wirkungsgrad her gesehen wohl der zur Zeit beste Seitendynamo, der in Serienproduktion hergestellt wird. Ein noch besserer Wirkungsgrad wird wohl nur vom Nabendynamo SON erreicht, der aber wesentlich teurer ist und nur mit hohem Aufwand am Fahrrad nachgerüstet werden kann (das Vorderrad muss neu eingespeicht werden).

 

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Mehr Licht mit dem LightSpin

In aktuellen Datenblättern (Nov. 2006) wird vom Hersteller des LightSpin eine Maximal-Ausgangsleistung von 4,8 W angegeben. Das sind also 1,8 W mehr, als für eine Standard-Beleuchtungsanlage benötigt werden. Man kann also durchaus stärkere Glühlampen oder mehrere Scheinwerfer betreiben.

Bei Pollin Electronic gibt es Halogenlampen mit einer Leistung von 4,2 Watt: 6 V/0,7 A - 4,2 W - Sockel P13,5S, Bestell-Nr. 530 648, 1,35 EUR. Zusammen mit dem Rücklicht, das 0,6 Watt aufnimmt, kommt man also zu einer Gesamtleistung von 4,8 Watt.
Diese Lampe wurde von Hansjoerg Reeg im Busch & Müller Lumotec und im Bisy FL erfolgreich getestet, auch die Lage des Glühfadens ist einigermassen passend.

Ich betreibe derzeit den LightSpin mit einem Scheinwerfer (mit 3 W-Halogenlampe) sowie zwei DToplight plus (Leistungsaufnahme je ca. 0,3 W). Das eine Rücklicht ist am Fahrrad, das andere am Anhänger montiert. Einen Schalter zum Ausschalten des Rücklichts am Fahrrad habe ich mir gespart. Inzwischen sitzt im Scheinwerfer eine 3-W-Halogenlampe, die allerdings keine Zulassung nach der Straßenverkehrs-Zulassungsverordnung (StVZO) hat.

In dieser Konstellation liefert der Dynamo bei etwa 12 km/h 6 Volt Ausgangsspannung (gemessen während der Fahrt mit dem am Fahrrad montierten Tacho und einem handelsüblichen Multimeter).

Zusätzlich zum vorhandenen Scheinwerfer habe ich nun einen zweiten Scheinwerfer montiert, der eine "normale" 2,4-W-Lampe hat. Die Scheinwerfer sind parallel geschaltet (in Reihe wären 12 V nötig, die der LightSpin aufgrund der elektronischen Regelung nicht hergibt), der zweite ist über eine Schalter abschaltbar.
Bei Betrieb beider Scheinwerfer wurde die Ausgangsspannung von 6 Volt bei etwa 17 km/h erreicht (bei nur einem Scheinwerfer bei 13 km/h). Der LightSpin ist also durchaus in der Lage, zwei Scheinwerfer parallel zu speisen. Dazu sind noch nicht einmal besonders hohe Geschwindigkeiten nötig. Die maximale Ausgangsleistung liegt also bei mindestens 6 W. Nehmen wir einen Wirkungsgrad von 50 % an, müssen vom Radler also 12 Watt geleistet werden. Da macht es durchaus Sinn, den zweiten Scheinwerfer mit einem Schalter zu versehen, um ihn nur dann zuzuschalten, wenn man ihn wirklich braucht. Und nicht vergessen: die Zenerdioden aus beiden Scheinwerfern müssen entfernt werden (siehe oben).
Bei Regen beginnt der Dynamo, oberhalb von 15 km/h zu rutschen. Der Betrieb mit 6 Watt ist also nur bei trockenem Wetter sinnvoll.
Achtung: Dynosys gibt 4,8 Watt maximale Ausgangsleistung an. Die Belastung mit 6 Watt scheint kurzfristig durchaus möglich. Eine Langzeitbelastung mit 6 Watt habe ich nicht getestet. Es kann also durchaus sein, dass die Regelelektronik überlastet wird.
Mit dieser Konstellation bewegt man sich jenseits der StVZO. Hier handelt jeder also auf seine eigene Rechnung.

Geschwindigkeit   Spannung bei
3,6 W Ausgangsleistung  
Spannung bei
6 W Ausgangsleistung
5 km/h 2,3 V 1,7 V
10 km/h 4,7 V 3,9 V
15 km/h 6,3 V 5,6 V

Die folgenden Hinweise stammen von Eka Manganic (2001). Sie werden hier ohne Gewähr für Material, Rechtstreue oder körperliche Unversehrtheit veröffentlicht.
Der LightSpin gibt je nach Belastung bereits bei 20 km/h die maximale elektrische Leistung von 7,5 W ab. Sie werden in den Versionen mit Standlicht und Akku benötigt, um den Akku zu laden. In der lite-Version wird diese Leistung nicht benötigt und mit einer "normalen" Beleuchtungsanlage auch nicht genutzt. Sie kann also verwendet werden, um mehr Licht zu erzeugen.
Der Betrieb mit einer 6V 1A-Halogenlampe bringt 120 Lumen nom., was vom Licht her ca. 3fach HS3 (2,4 W) entspricht. Es besteht allerdings Reflektorschmelzgefahr, und unter 10 km/h gibts eher "Schwarzlicht".
Der Lumotec Classic erträgt offen verbaut auch längerfristig 6,2W. Die passenden Lampen sind 6V 1A Philips HPR73, baugleich Narva 68147, wer kürzere Lebensdauer in Kauf nimmt für eine noch kältere Lichtfarbe: 5,5V 1A Philips HPR36/HMP15 bzw. Narva 68054. Die genannten Halogenlampen im S'Light von Bisy sind nicht zu empfehlen. Die 12-V-Version des Lumotec von Busch & Müller ist aus einem hitzebeständigeren Kunststoff hergestellt, als die 6-Volt-Versionen. Dieser Scheinwerfer sollte also auch Lampen mit hoher Leistungsaufnahme langfristig vertragen.
Da die Spannung durch die integrierte Elektronik auf rund 6,5 V begrenzt wird, ist es nicht möglich - wie z.B. beim SON Nabendynamo -, zwei Scheinwerfer in Serie zu schalten. Aber eine Parallelschaltung ist durchaus möglich. Die Parallelschaltung hat gegenüber der Serienschaltung Vorteile:

Allerdings ist mit Nebenwirkungen zu rechnen: Die von den Lampen benötigte Leistung muss vom Fahrer erbracht werden, sprich: es muss stärker getreten werden. Außerdem wird die Neigung zum Durchrutschen bei nasser Witterung erhöht.

Es ist sinnvoll, einen der Scheinwerfer mit einem Unterbrecher-Schalter zu versehen. Das ist vorteilhaft bei niedriger Geschwindigkeit, bei Durchrutschtendenz des Dynamorädchens oder akuter Tretunlust. Sind beide Lampen an, können sie auf nah/fern justiert sein und/oder gleichen ihre ungleichmässigen Lichtflecken aus.

Bitte beachten: Der Hersteller des LightSpin haftet nicht für Betrieb mit Beleuchtung, die nicht dem üblichen Standard entspricht. Die beworbene Leistung liegt jedoch bei 4,5 W. Der Betrieb im Bereich darüber könnte zu Überlastung der Elektronik und vorzeitigem Dynamotod fuehren.

 

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Weitere Infos zum LightSpin

Die hier genannten Infos sind älteren Datums und beruhen auf frühen Versionen des LightSpin.

 

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Bezugsquellen

Die Produktion des Lightspin war nicht immer kontinuierlich. Bereits 2004 musste die Dynosys AG schließen. Im März 2005 wurde die Produktion von der schweizerischen Lightspin AG übernommen. Die Lightspin AG ist laut 20 Minuten online im März 2005 "von 6 Jungunternehmern gegründet worden". Ziel dieser Lightspin AG war die Entwicklung von Generatoren für Windenergieanlagen. Der Lightspin schien eine gute Grundlage dafür zu sein. Aber auch die Lightspin AG hielt nicht lange durch, hier war im Laufe des Jahres 2006 Schluss.
Fazit: Der Lightspin ist Geschichte.

 

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© November 2003
Peter de Leuw PdL, , letzte Aktualisierung: 29.08.2010

http://www.pdeleuw.de/fahrrad/lightspin.html - ausgedruckt am 19.10.2017